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UDO
Anmeldedatum: 28.02.2005 Beiträge: 120 Wohnort: Magdeburg
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Verfasst am: 23.05.2006, 15:09 Titel: Antrag zur BMV Aachen : Landesstudierendenparlamente |
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Studentische Interessenvertretung auf Landesebene demokratisieren.
Antragssteller: Hendrik Ritter (LHG Magdeburg)
Die BMV des LHG möge beschließen:
Die derzeitigen Landesvertretungen der Studierendenschaften (Asten-Treffen, KS.., etc.) sind in ihrer Organisationsstruktur nicht demokratisch legitimiert die Interessen von Studierenden auf dieser Ebene wahrzunehmen. Auf Grund der zumeist Gleichverteilung der Stimmrechte werden kleinere Hochschulen gegenüber größeren bevorteiligt. Außerdem führt eine Entsendung durch die jeweiligen Studierendenvertretungen vor Ort zu einer Unterrepräsentation der jeweils minder vertretenen Listen.
Der LHG fordert deshalb die Landesregierungen auf, die entsprechenden Landeshochschulgesetze zu ändern und eine landesweite Wahl zu Landesstudierendenparlamenten zu ermöglichen. Diese könnte parallel zu den jeweiligen Gremienwahlen an den Hochschulen ablaufen, sollte allerdings für eine Legislatur von mindestens 2 Jahren gelten.
Begründung:
Erfolgt mündlich
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Bernd-Alfred Bartels
Anmeldedatum: 15.10.2004 Beiträge: 117 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 24.05.2006, 02:51 Titel: |
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Ich halte das für Demokratismus.
Was soll da geschehen ?
Wer soll das finanzieren ?
Wen soll das, was da geschieht, interessieren ?
Das europäische Studierendenparlament ist doch auch so ein flopp gewesen.
Und wenn man einmal durchrechnet, wieviele Studis von einem Parlamentarier vertreten werden, dann wird man feststellen, dass die kleinen Hochschulen damit mehr oder weniger ausgegrenzt werden. Das kann es doch auch nicht sein.
Aus denselben Gründen hat der LHG des Bundesstudierendenparlament auch nicht mehr weiter verfolgt.
Am Ende fehlt hat die Rückkopplung an die Studierenden vor Ort (den die Asten meist haben). Sorry. |
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Philipp
Anmeldedatum: 31.01.2005 Beiträge: 77 Wohnort: Bad Hersfeld
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Verfasst am: 24.05.2006, 10:32 Titel: |
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Hmmm... wie soll das denn funktionieren?
So'n typischer Bachelorstudent kommt ja an die Uni, und dann:
1. Semester: Orientierungsphase, keinen Plan, viel zu tun.
2. Semester: Vielleicht mal bei der LHG aufschlagen.
3. (oder 4./5./6.) Semester: Zur Wahl aufstellen.
4. (oder 5./6./7.) Semester: Landes-StuPa konstituiert sich.
Schon nach drei Semestern muss der Neuling dann raus, weil nach sechs Semestern bekanntlich die Bachelorstudenten durch sind und dann bei RTL Rosen verteilen dürfen. Nachrücker kann's nicht geben, weil die bei der Aufstellung der Liste u.U. noch gar nicht immatrikuliert waren. Und wenn du das Pech hast, und gerade in deinem 1. Semester wird gewählt, hast du als armer Wannabe-Bachelor nicht einmal die theoretische Chance, überhaupt in solch ein Parlament gewählt zu werden... |
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UDO
Anmeldedatum: 28.02.2005 Beiträge: 120 Wohnort: Magdeburg
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Verfasst am: 24.05.2006, 15:08 Titel: |
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Kurze Erläuterung zu dem Antrag:
Mir liegt nicht sonderlich viel Herzblut an diesem Antrag, ich habe nur eine Diskussion zu einem Antrag von unserem Schatzmeister zur BMV in Leipzig aufgegriffen, der sich mit diesem Thema beschäftigte aber letzendlich die Ersetzung der ASten-Treffen durch eine Entsendung der StuPas ersetzen wollte, womit man letzendlich etwas durch sich selbst eretzt.
Ich will mit diesem Antrag nur herrausfinden ob der Verband soetwas will oder eben nicht, sollte er also auf der MV mehrheitlich abgelehnt werden habe ich mein Ziel auch erreicht.
Nur bitte fangt nicht wie in Leipzig an wieder jeden Kram irgendwohin zu verweisen wo es nichts zu suchen hat (irgendwelche eh schon völlig überfrachteten Seminare )... |
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hoerig
Anmeldedatum: 12.10.2004 Beiträge: 157 Wohnort: Karlsruhe
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Verfasst am: 31.05.2006, 16:51 Titel: |
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| UDO hat Folgendes geschrieben: | Kurze Erläuterung zu dem Antrag:
Mir liegt nicht sonderlich viel Herzblut an diesem Antrag, |
Das ist gut, dann tuts auch nicht so weh.
Fordert doch gleich sowas wie die ÖH?!?! |
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